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Weingut Leth

Fels am Wagram, Wagram

Das Weingut der Familie Leth in Fels liegt direkt an den Lössterrassen des Wagrams. Der Löss prägt maßgeblich den Charakter der Weine und verleiht dem Grünen Veltliner eine großartige Würze, Dichte und Harmonie. Es ist daher auch kein Zufall, dass mehr als die Hälfte der stattlichen 50 Hektar Rebfläche dieser Sorte gewidmet ist. Von den nach Süden ausgerichteten Terrassenlagen werden fünf verschiedene Grüne Veltliner gekeltert. Herausragend sind dabei die beiden Lagenweine von Brunnthal und Scheiben, die als Erste ­Lagen der »Traditionsweingüter Österreich« klassifiziert sind. Es ist nicht eine plakative Primärfrucht, die bei diesen Weinen im Vordergrund steht, sondern die Vielschichtigkeit der Aromatik, feine Mineralik und ein ausgezeichnetes Potenzial für lange Flaschenreife. Dass die Veltliner aus dem Weingut Leth zu den besten im Lande zählen, beweisen eindrucksvoll erste Plätze beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix« als auch beim »SALON Österreich Wein«. Neben dem Grünen Veltliner liegt ein weiterer Schwerpunkt im Weingut auf der Wagramer Traditionssorte Roter Veltliner. Mit einer äußerst gelungenen Kombination aus Fruchtschmelz und Saftigkeit zeigt er das Qualitätspotenzial der immer beliebter werdenden Spezialität auf, die in drei Varianten vinifiziert wird.
Der Wagram ist mit Sicherheit als eine Weißweingegend zu bezeichnen, umso erstaunlicher ist es, dass sich das Weingut Leth im vergangenen Jahrzehnt auch eine geballte Rotweinkompetenz aufgebaut hat. Zweigelt, Pinot Noir und St. Laurent zeigen, wie gut diese Sorten in einer kühleren Klimazone gedeihen. Wie ausgezeichnet Kellermeister Franz Leth junior damit umgehen kann, beweist er mit dem »Gigama«, einem Ausnahme-Zweigelt, der ihm bereits den Sortensieg bei der Falstaff-Rotweinprämierung brachte. Mit 2019 hat sich am Weingut vieles verändert, die Umstellung auf Bioweinbau wird bereits mit dem Jahrgang 2021 den ersten biozertifizierten Jahrgang bringen. Umfangreiche Um- und Neubauaktivitäten im Presshaus, Holzfasskeller sowie der gesamten Betriebsinfrastruktur, die noch vor der Ernte abgeschlossen sein werden, bieten dann optimale Voraussetzungen, um am eigenständigen Charakter der Weine weiter zu feilen.

Weingut Krug

Gumpoldskirchen, Thermenregion

Das Weingut Krug in Gumpoldskirchen besteht seit 1746. Mit 35 Hektar der besten Lagen rund um Gumpoldskirchen mit seinen Lehm- und Kalkböden sowie dem Klima der Thermenregion entstehen hier wunderbare, kraftvolle und vielschichtige Weiß- und auch Rotweine sowohl mit langem Reife- und Lagerpotenzial als auch frühem Trinkgenuss. Die Rebflächen befinden sich an der klimatisch begünstigten Thermenlinie. Aufgrund der optimalen Bedingungen wie Bodenbeschaffenheit, Klima sowie Lage der einzelnen Rieden bietet die Thermenregion die besten Voraussetzungen, großartige Weiß- und Rotweine produzieren zu können. Der Weißweinanteil liegt hier bei 70 Prozent. Das Ziel des Weinguts ist es, ausschließlich Qualitätsweine zu produzieren. Nur gesundes und reifes Traubenmaterial gelangt in das Presshaus. Die gemütlichste Form die Weine von Gustav Krug zu entdecken und zu kosten ist der Familienheurige, das sogenannte »Alte Zechhaus«, das direkt beim Kirchenplatz liegt.

Weingut Malat

Furth bei Göttweig, Kremstal

Das Weingut Malat gehört zu jenen besonderen Betrieben, die in allen Bereichen Spitzenprodukte erzeugen. Weiß, Rot, Sekt und Süß – und das ausschließlich aus den Trauben der eigenen Weingärten. Seit 2008 leitet Michael Malat den 1722 gegründeten Familienbetrieb in Furth-Palt und verwirklicht hier seinen eigenen Weinstil. »Ich will Weine machen, die man gerne trinkt und nicht nur verkostet, und bei jedem von ihnen soll meine persönliche Handschrift erkennbar sein: Eleganz, Finesse und Trinkfluss!«
Ein Stil, den bereits sein Vater Gerald verfolgte, der Weinbaupionier des Kremstals, der das Weingut mit seinem visionären Schaffen an die Spitze brachte. »Die Vielfalt unseres Sortiments spiegelt einerseits die lange Tradition, aber andererseits auch das Potenzial unserer Weinbauregion wider«, freut sich Michael Malat über die großartigen Möglichkeiten, die er als Winzer im Kremstal vorfindet. Auf die vielerorts übliche Bewässerung der Rebstöcke verzichtet er ganz bewusst: »Sie würde den Charakter der Rieden verändern. Nur wenn die Reben gezwungen sind, tief zu wurzeln, um an Wasser und Mineralstoffe zu gelangen, kommt der Lagencharakter im Wein vollkommen authentisch zum Ausdruck.« Spontanvergärung für alle Lagenweine und der komplette Verzicht auf Botrytis­trauben sorgen darüber hinaus für ein präzises, wiedererkennbares Profil aller Weine. Diese präsentieren sich klar und transparent, sortentypisch und animierend. Die Malats verstehen es, die gesamte Klaviatur von leichten Weißweinen bis hin zu komplexen Rotweinen perfekt zu bespielen. Jedes Jahr darf man sich auf Spitzenweine aus diesem Haus freuen.
Seit 1976 werden Österreichs erste Winzersekte, Malat Brut und Malat Brut Rosé, nach der traditionellen Methode erzeugt. Sortentypische, edelsüße Weine komplettieren die Produktpalette; auch diese zählen stets zu den besten im Land. Im Weingut Malat gilt Perfektion als Leitmotiv, und das seit vielen Generationen.

Weingut Sommer

Donnerskirchen, Leithaberg

Seit 1698 betreibt die Familie Sommer Weinbau in Donnerskirchen, an den Südosthängen des Leithagebirges. Das kontinental pannonisch geprägte Klima am Leithaberg mit warmen Sommern und kühlen Nächten bildet die Voraussetzung für ihre Weinkultur. Darauf zu achten was passt, was stimmt, was angemessen ist und was verändert werden muss, darin besteht die Herausforderung im Winzerhandwerk. Dabei Traditionen zu bewahren, Grenzen auszuloten und Neues zu erschaffen funktioniert nur im Vertrauen auf das breite Wissen im Umgang mit Lagen, Böden und Reben. So gedeihen aus einer Vielzahl von Sorten authentische Weine. Weine, die als intensiv-fruchtbetont, würzig-mineralisch, elegant wie kraftvoll und mit vielschichtigen Aromen beschrieben werden können. Mitten im Spannungsfeld zwischen Kalk und Schiefer entstehen herkunftsgeprägte Weine, die ein ausdrucksstarkes Beispiel für Identität und Tradition darstellen. Der nationale und internationale Erfolg ist die Anerkennung für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Betriebs. Sowohl in Österreich als auch über die Grenzen hinweg sind die Weine Garant für Charakter und Eigenständigkeit. Den Leithaberg-DAC-Lagenweinen, die in der zukünftigen Entwicklung immer stärker in den Fokus gerückt werden, kann dabei ein besonderes Potenzial zugesprochen werden. Die »Handwerk«-Linie wird von Leo senior und Leo junior individueller betreut, im Weingarten wie im Ausbau. So entstehen auf den kargen Böden präzise Weine mit subtilen Aromen und bleibenden Eindrücken.

Weingut Gebrüder Nittnaus

Gols, Neusiedlersee

Das Weingut Gebrüder Nittnaus liegt im burgenländischen Gols, der größten Weinbaugemeinde Österreichs. Bereits seit über 300 Jahren besitzt die Familie Weingärten, seit 2019 führt nun die nächste Generation mit Unterstützung der Eltern Hans und Christine den Betrieb.
Das einzigartige Klima rund um den Neusiedler See und die vielfältigen, fruchtbaren Böden schaffen perfekte Voraussetzungen für die breite Palette an hochwertigen Weinen. Man bewirtschaftet alle Rebsorten mit größter Sorgfalt – nachhaltig und nach ökologischen Grundsätzen. Die Liebe zum Wein ist das bestimmende Element in der Arbeit, das die Brüder täglich aufs Neue anspornt.

Hans Tschida – Angerhof

Illmitz, Neusiedlersee

Einige der weltbesten Süßweinwinzer stammen aus dem Burgenland. Einer davon ist Hans Tschida aus Illmitz. Sein Qualitätsstreben bei der Traubenproduktion und sein feinsinniges Gespür im Keller bestimmen seine vielfach ausgezeichneten Weine; 70 Prozent seiner Weinproduktion sind im Prädikatsweinbereich angesiedelt. Das Klima am Neusiedler See hilft ihm dabei, denn es könnte für die Erzeugung von Botrytisweinen kaum besser sein. Wenn im Herbst die Trauben schon eine ausreichend hohe Zuckergradation haben und die Frühnebel einsetzen, sind die Beeren fast über Nacht von dem gewünschten Edelschimmel befallen. Ein Albtraum für die Rotweinwinzer im nördlichen Burgenland, ein Geschenk der Natur an die Süßweinproduzenten. Stilistisch bestechen die Weine vom Angerhof durch ihre Sortentypizität und Eleganz. Sie sind eher reduktiv angelegt, und bei den Zuckergraden bevorzugt Hans Tschida meist den unteren Bereich. Dickflüssige, sirupartige Essenzen sind nicht seine Sache. Enorm wichtig ist ihm der Trinkfluss seiner Produkte. Seine Weine sind niemals klebrig, und er ist ein Fan der Lage Lüss, weil die Weine von dort meist einen um ein Promille höheren Säuregehalt aufweisen. Der Sämling ist die Sorte, mit der sich das Weingut einen exzellenten Ruf erarbeitet hat. Angetan haben es ihm aber auch ganz speziell seine Spät- und Auslesen. Sie sind die Einstiegsweine, wenn man sich dem Thema Süßwein nähern will. Und wer einmal probiert, der kann ohnehin die Finger nicht mehr davon lassen.

StephanO Das-Wein-Gut

Deutsch Schützen, Eisenberg

In den sieben Hektar Weingärten im Südburgenland setzt Stephan Oberpfalzer sorgfältig und bedachtsam einen gezielten Schnitt nach dem anderen: Stock für Stock, ohne den sofortigen Ertrag im Kopf, hat er das Ziel im Blick, die Gesundheit und die ausgewogene und langsame Entwicklung seiner Weingärten zu sichern. Moderne Weingartenbe­wirtschaftung, die es ermöglicht, gesunde, selektionierte Rebstöcke zu schaffen, ist nicht nur Ehren­sache, sondern die Grundlage für naturnahen Weinbau und möglichst schonende Verarbeitung der besten Trauben. Die alte Philosophie der Weingartenarbeit, die den alten Reben hohen Wert zuschreibt und so die Qualität des Ertrags erhöht, vertritt er bis ins kleinste Detail. Die konsequente Fortführung dieser Arbeitsweise auch bei der Vinifizierung führt dazu, dass die Weine des Weingutes StephanO die Sortentypizität und das Terroir des Südburgenlandes auf sehr hohem Niveau widerspiegeln. Entsprechend dem hohen Qualitätsanspruch bei der Weinbereitung werden auch ausschließlich Weine von Rebsorten produziert, die am besten mit den klimatischen Bedingungen und Bodenformationen des Süd­burgenlands gedeihen, allen voran natürlich Blaufränkisch. »trinculo«, »gonzalo« und »prospero«, benannt nach Figuren aus dem Stück »Der Sturm« von William Shakespeare, sind hier die Flaggschiffe, sie werden flankiert von »StephanO rot«, dem Herzstück des Winzers, einer Cuvée aus den typischen Rebsorten des Bordeaux-Gebiets. Seit 2017 wird auch eine eigenständige »Orangewine-Linie« produziert. Die Weine werden – wie alle anderen Weine auch – spontan im offenen Holzbottich vergoren und dann mit besonderer Sorgfalt unfiltriert abgefüllt. Seit dem Jahrgang 2017 ist der Betrieb nun auch offiziell mit dem »Nachhaltig AUSTRIA«-Gütesiegel ausgezeichnet.

Weingut Weixelbaum

Straß im Straßertale, Kamptal

Wir lieben Wein und wir leben wahre Werte.« So lautet das Motto der Winzer­familie Weixelbaum. Das ganze Jahr über leitet und begleitet sie die »wahren Werte« im Weingarten, im Keller und im Winzerleben. Der Erfolg des mehrfach ausgezeichneten Weinbaubetriebs basiert auf einem perfekten Zusammenspiel von modernster Technik und ökologischen Grundsätzen sowie auf der Bewahrung traditioneller Werte. Die Professionalität und Leidenschaft, mit der die Arbeit verrichtet wird, finden ihren Ausdruck im Leitsatz von Heinz Weixelbaum: Weine zu produzieren, die er selbst zu trinken liebt, und anderen zuzusehen, wie sie sich daran erfreuen. Wahre Werte bedeuten nicht Stillstand, sondern behutsame Weiterentwicklung. 2015 konnte man am Ofenberg im östlichen Teil der Riede Gaisberg einen neuen Weingarten erwerben. Beim »Familienrat« in dieser herrlichen Lösslage wurde gemeinsam mit den Kindern entschieden, hier besondere Veltlinerstöcke auszu­pflanzen. Weinstöcke von heute sind Werte der nächsten Generation, welche die Früchte ernten und den unverwechselbaren Wein dieser Lage noch lange genießen werden können.
Dafür vergrößert man noch heuer die Vinothek, das Gedächtnis jeder Winzerfamilie. Hier werden Weine ab dem Jahrgang 1969 gelagert, was beispielsweise spannende Jahrgangsverkostungen ermöglicht. Der Vinothek vorgelagert ist der großzügig angelegte Verkostungsraum, der zum gemütlichen Beisammensein einlädt. Sowohl kleinere Gruppen als auch Einzelpersonen können an einem der Tische oder an der Weinschank die Weine probieren. Meistens schenken die Hausherren persönlich ein.

Weingut Wohlmuth

Kitzeck im Sausal, Südsteiermark

Einhundert Prozent Handarbeit, minimale Erträge und steilste Hanglagen, so kann man diesen Top-Betrieb knapp charakterisieren. Das Sausaler Weingut Wohlmuth arbeitet unter extremen Bedingungen und schafft dabei Weine von großer Finesse. Seit 1803 keltert die Familie Wohlmuth ihre Weine im südsteirischen Kitzeck im Sausal, dem höchstgelegenen Weinbauort Österreichs, und sehr viel hat sich seither an ihrer Arbeit im Weingarten nicht geändert. Nach wie vor werden die massiven Schiefersteine der Bodenoberfläche mit Hämmern klein geschlagen, und jeder einzelne Rebstock wird mühselig in die kargen Böden gearbeitet. Bewässerung gibt es keine, und die steilsten Rieden mit einer Hangneigung von bis zu 90 Prozent werden mit der Sense gemäht und zählen zu den steilsten Rebbergen Europas. Dass hier nur händisch gelesen werden kann, versteht jeder, der einmal zwischen den vertikal angelegten abschüssigen Rebzeilen gestanden ist. Pro Hektar sind jährlich bis zu 1.200 Arbeitsstunden notwendig bis der fertige Wein in den Fässern liegt. Die Riedentypizität steht bei allen Weinen an oberster Stelle, denn die für Kitzeck im Sausal so speziellen Schieferböden geben im wahrsten Sinne des Wortes den Ton an: Dr. Wunsch, Hochsteinriegl, Edelschuh, Gola, Sausaler Schlössl und Steinriegl heißen die besten Rieden der Wohlmuths, ihre Böden bestehen aus rotem, grauem und blauschwarzem quarzitreichen Schiefer oder einem Kon­glomerat aus diesen Gesteinen. Langlebigkeit, Vielschichtigkeit und beein­druckende Schiefermineralität zeichnen die Rieden- und Terroirweine aus. Neben der für die Südsteiermark typischen Sauvignon-Blanc-Traube, die im Sausal mehr von Mineralität geprägt ist, produzieren die Wohlmuths auch beeindruckende Rieslinge, Gelbe Muskateller sowie weiße und rote Burgunder sowie Chardonnays. Welsch­riesling und ­Gewürztraminer runden das Sortiment ab. Alle Weine des Weinguts sind Gutsabfüllungen.

Weingut Artner

Höflein, Carnuntum

Das Weingut Artner liegt in Höflein, im Herzen des Weinbaugebiets Carnuntum. Auf einer Fläche von 40 Hektar werden die Weingärten vorwiegend auf steinigen Kalk- und Lössböden bewirtschaftet. Das Weingut Artner hat sich insbesondere auf die heimischen Sortenvertreter wie Zweigelt und Blaufränkisch spezialisiert. Diese entwickeln sich besonders im Ausbau in kleinen Eichenfässern zu Weinen mit eigenständiger Stilistik und unglaublich dichter und fruchtiger Struktur. Mit der Marke »Rubin Carnuntum« Zweigelt Barrique setzt der Betrieb jedes Jahr einen besonderen qualitativen Schwerpunkt im Sortiment mit einem konkurrenzfähigen Preis-Qualitäts-Verhältnis.
Im Bereich internationaler Sortenvertreter verfügen die Artners besonders bei Cabernet Sauvignon und Merlot über jahrelange Erfahrung in der Vinifizierung und erzielen hier jedes Jahr komplexe, harmonische Weine mit tollem Potenzial. Besonders beim Syrah, einer Sorte, die die ganze Leidenschaft des Winzers widerspiegelt und jedes Jahr unglaubliche Weine hervorbringt, erringt das Weingut regelmäßig internationale Auszeichnungen. Die Top-Cuvée »Amarok« mit Schwerpunkt auf Zweigelt und Syrah hat sich mittlerweile als Flaggschiff des Hauses etabliert, und mit dem Garagenwein »massive a.« zeigt das Weingut Artner das wahre Potenzial von Syrah in Österreich, allerdings kommt dieser Wein nur in den besten Jahren auf die Flasche. Auf dem Weißweinsektor wird ebenso eine große Palette an hervorragenden gebietstypischen Sortenvertretern angeboten. So zeichnen sich die Grünen Veltliner als typisch österreichische Weine mit ausgeprägt würziger Frucht und harmonischem Säure­spiegel aus. Auch Sorten wie Sauvignon Blanc und Gelber Muskateller gedeihen im Klima des Weinbaugebiets Carnuntum hervorragend. Vor allem die Reserveweine (Grüner Veltliner Stein­äcker Reserve, Sauvignon Blanc und »massive a. weiß«, der zu hundert Prozent aus Chardonnay besteht) zeugen vom Weißweinpotenzial der Region. Als perfekte Ergänzung betreibt die Familie in Wien zwei gediegene Feinschmeckerrestaurants mit Schwerpunkt auf traditionellen heimischen Gerichten sowie dem innovativen Josper-Grill. Beim Heurigen im alten Bauernhof in Höflein kann man ebenso die Weine und Ziegenkäsespezialitäten der Familie genießen und mit nach Hause ­nehmen.

Weingut Josef Tesch

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Die Familie Tesch hat es sich zum Beruf und zur Berufung gemacht, exzellente Weine zu vinifizieren. In der Gemeinde Neckenmarkt im Mittelburgenland mit ihren tiefgründigen, lehmhaltigen Böden findet sie dafür die besten natürlichen Voraussetzungen. Und dennoch bestimmen nicht nur Terroir und Klima die Qualität eines Weines. Darüber hinaus braucht es ein harmonisches Zusammenspiel von handwerklichem Wissen, Erfahrung und intensiver Arbeit, um Weine höchster Güte zu erzeugen. Diese »Winzerkunst« ist für Familie Tesch mehr als »nur« Arbeit. Für sie ist es Ausdruck von Lebensfreude und Lebenskultur – und das schmeckt man auch: in exzellenten Weinen, die den Charakter von Region und Traube verflüssigen. Die Weingärten der Familie Tesch umfassen insgesamt rund 23 Hektar an den Ausläufern des Ödenburger Gebirges. Bis zu 70 Jahre alte Rebstöcke mit regionstypischen Sorten gedeihen in den Weingärten am Hochberg, Weisser Weg und auf weiteren Lagen. Die Bodenbeschaffenheit ist vielschichtig und jeder Weingarten hat sein eigenes Mikroklima und seine Besonderheiten. Durch sortentypischen und klaren Ausbau werden gerade diese Unterschiede und Typizitäten in den Weinen von Tesch hervorgebracht. Mit rund 60 Prozent spielt die Sorte Blaufränkisch anteilsmäßig die Hauptrolle in den Weingärten der Teschs. Die naturnahe Pflege, die Ertragslimitierung für qualitativ beste Trauben und die behutsame Handlese bilden die Basis für die erstklassigen Weine. Seit einigen Jahren sind der Name Tesch und insbesondere die Weine des Hauses in aller Munde. Beim Ausbau der Weine sieht man sich dem Mittelburgenland verpflichtet und setzt auf Authentizität. So entstehen Weine, in denen man die enge Verbundenheit zur Region schmecken kann.

Weingut Kollwentz

Großhöflein, Leithaberg

Das macht die wirklich Großen unter den Winzern aus: Ob kleiner oder grandioser Jahrgang, auf sie ist immer Verlass. Und mit der Familie Kollwentz ist bereits seit Jahren bei jeder Verkostung zu rechnen – egal, welche Ausbauart oder welche Sorte das Thema ist. Bei der jährlich im Sommer vom Falstaff Magazin durchgeführten Bewertung von weißen Burgundern sind sich die Verkoster bei einem Weingut immer ganz einig. Jahr für Jahr zählt nicht nur der klassisch ausgebaute Chardonnay Leithakalk zu den Sortenbesten, die beiden oftmaligen Sieger der Burgunder-Barrique-Trophy stammen aus den Rieden Tatschler und Neusatz. Der Chardonnay von der Gloria ist auf die »Reserve Trophy« abonniert. Besondere Beachtung verdient der Sauvignon Blanc von der Ried Steinmühle, deren Feuersteinboden optimale Voraussetzungen für diese würzige Sorte bietet. Nicht anders zeigen sich die Bewertungen bei den Rotweinen. Holte mit dem Jahrgang 2011 und 2009 der Cabernet Sauvignon den Sortensieg in seiner Kategorie, so erwählten die Juroren die Cuvée Steinzeiler 2008 zum Sieger. Der Blaufränkisch Point 2015 erhielt großartige 98 Punkte. Anton Kollwentz, der Senior, ist der Pionier des Cabernet Sauvignon in Österreich und hat durch seine Falstaff-Siege 1984 und 1985 einen regelrechten Cabernet-Boom ausgelöst. Junior Andi Kollwentz ist der Zehnkämpfer unter Österreichs Winzern, denn er versteht sich auf die unterschiedlichsten Disziplinen und ist in jeder Kategorie im Spitzenfeld zu finden. Neben der peniblen weinbaulichen Arbeit, liegen die Erfolge der Familie Kollwentz in deren Weinbergsbesitz (25 Hektar) begründet. Die Lagen am Südhang des Leithagebirges vereinen klingende Namen wie Steinzeiler, Point, Setz, Dürr, Steinmühle, Neusatz, Tatschler, Katterstein sowie Gloria und zählen zu den ältesten und besten des Landes. Die Weingärten erstrecken sich von 170 bis zu 325 Metern Seehöhe. In den wärmsten Lagen dominiert der Blaufränkisch. Die Rieden Point und Setz bilden das Filetstück der Großhöfleiner Rotweingärten, jene Rieden, aus denen die Blaufränkischen für den »Steinzeiler« – den Top-Wein des Weinguts stammen. Über 200 Metern Seehöhe beginnt das Reich des Chardonnay. Die Höhenlage und der Einfluss der Wälder, welche die höchsten Erhebungen des Leithagebirges bedecken, bedingen ein kühles Kleinklima, was sich in der Finesse der Aromen und der Intensität des Geschmacks widerspiegelt. Die Chardonnay-Crus der Familie Kollwentz »Gloria«, »Tatschler«, »Katterstein« und »Neusatz« gedeihen hier ebenso auf Kalkböden wie der Pinot Noir in der Riede Dürr.

Weingut Josef & Philipp Bründlmayer

Grunddorf, Kremstal

Über Winzersöhne und ihre Väter und die dort vorprogrammierten Konflikte könnte man leicht ein paar Bände füllen. Die beiden Herren Bründlmayer, Josef und Philipp, würden darin allerdings nicht vorkommen – zu unspektakulär. Es scheint gelegentlich ebenso anders zu gehen, und auch wenn Philipp heute die Regie am Weingut übernommen hat, spielt sein Vater immer noch eine entscheidende Rolle. Kein Wunder, kennt er doch jeden Rebstock. Stillstand war schon für Josef ein Fremdwort, und Philipp kann damit gleichwohl nichts anfangen. Und so setzt der Student der Önologie mit dem gleichen Impetus für Innovationen und Ideen das fort, was sein Vater 1980 begonnen hat. Startete sein Vater das Projekt Weinbau noch ohne Pumpe und Keller, bewirtschaftet Philipp heute insgesamt 22 Hektar, die zu den besten des Kremstals zählen und für dichte, kraftvolle, aber auch lebendige und strukturierte Weine stehen. Um diese Attribute in die Flasche zu bekommen, verfolgt man eine gute Mischung aus »tun und bleiben lassen«. Einerseits der Verzicht auf Insektizide und Herbizide, andererseits stehen Handlese, keinerlei Eingriffe im Keller und ein langer Ausbau auf der Hefe auf der To-do-Liste. Philipp versucht, die natürlichen Verhältnisse exakt einzufangen, und gibt autochthonen Sorten der Region, allen voran dem Neuburger, eine Chance. Der hat sich neben Veltliner und Riesling sukzessive zu seinem Steckenpferd entwickelt.

Weingut Peter Masser

Leutschach, Südsteiermark

Das Weingut von Peter Masser liegt in Fötschach unweit von Leutschach und ist bei Gourmets nicht nur für seine Weine, sondern auch für das zweite Standbein, die Zucht von schottischen Hochlandrindern bekannt. Nahe der Südsteirischen Weinstraße finden die Massers ideale Bedingungen für die Erzeugung von Qualitätswein vor. In den Lagen Sernauberg, Oberglanz und der Monopollage Schlingelberg, wo die Hangneigung bis zu 50 Grad erreicht, haben die Reben ideale Bedingungen. Die Palette deckt die typisch südsteirischen Rebsorten ab: knackiger Welsch­riesling, Morillon, diverse Burgunder, aber auch Sauvignon Blanc und Muskateller. In geeigneten Jahren entstehen auch Süßweine (Eiswein, Ausbruch, Trockenbeerenauslese).
Rotweinfreunde werden mit Blauem Zweigelt »Stock«, Blauem Zweigelt »Bod’n«, Blauem Wildbacher »Bod’n« und der »Reserve PM1 Zeit+Ruh« verwöhnt. »Stock« steht für einen frischen, fruchtig-leichten Wein mit animierendem Trinkfluss und prägnanter Sortentypizität des Rebstocks. »Bod’n« ist das klassische Spiegelbild von Herkunft und Typizität der Weinberge, die sich mit viel Charakter und eleganter Fülle in diesen Weinen wiederfinden. »Zeit+Ruh« sind besondere Weine: Sie reifen sehr langsam zu ihrer wahren Größe her­an und entwickeln ihr volles Potenzial in kleinen Holzfässern.

Weingut Alois Zimmermann

Theiß, Kremstal

Das Weingut von Alois Zimmermann junior befindet sich im charmanten Weinort Theiß, nördlich des Donau­stroms und unweit der Weinstadt Krems. 2007 hat er es offiziell von seinen Eltern Alois senior und Edeltraud übernommen. Mit den Augen von Visionären haben es die beiden zu seiner heutigen Größe aufgebaut. Dass er ebenfalls Winzer werden wollte, stand für den Sohn außer Zweifel: die Arbeiten im Weingarten, das Begleiten des Weins im Keller, bis das Werk eines Jahres zu einem erlebbaren Genuss reift – das ist ein Prozess, der ihn schon immer faszinierte. Die Rebpflege ist für ihn dabei von zentraler Bedeutung, weshalb er auch eindeutig häufiger im Weingarten anzutreffen ist als im Büro.
Bevor Zimmermann im Familienbetrieb loslegte, zog es ihn aber noch in die Ferne, um den Weinbau aus anderen Perspektiven zu erforschen. Die Essenz dieser Erfahrung ist für ihn die Konzentration auf die eigenen Stärken.

Weinerlebnis Martin Wippel

Riegersburg, Vulkanland Steiermark

In der Südoststeiermark, eingebettet in eine wunderbare Landschaft, geben sich im Familienbetrieb Wippel Kulinarik und Weingenuss die Hand. Höchste Qualität aus vulkanischer Erde, ein Schuss Ehrgeiz, schonende Weinbereitung und Individualität – so einfach lassen sich die Weine von Martin Wippel beschreiben. Die Sortenpalette im »Weinerlebnis« reicht von fruchtigen und mit angenehmer Säure unterlegten leichten bis zu kräftigen, voluminösen Weinen mit hohem Reifepotenzial und feiner Frucht. Auszeichnungen und Prämierungen bei nationalen und internationalen Verkostungen sind ein sichtbarer Beweis für die qualitätsorientierte Arbeit im Keller. Bruder Stefan Wippel führt die »Hofbergstubn«, in welche die Weinfreunde bei einem herrlichen Blick auf die Riegersburg zum kulinarischen Genuss eingeladen sind. Neben der bodenständigen steirischen kalten Jause serviert man auch warme Speisen. Diese werden mit hochwertigen Produkten aus der Region zu einem ganz besonderen Geschmackserlebnis. Gerne werden die Produkte bei Bestellung im neuen Onlineshop auch nach Hause geliefert.

Weingut Skoff Original

Gamlitz, Südsteiermark

Walter Skoff, der in Fachkreisen auch als »Mr. Sauvignon« bezeichnet wird, ist mit seiner über 30-jährigen ­Erfahrung einer der Top-Winzer in der Süd­steiermark. Und seit 2017 gehört Walter Skoff zu den Top-Sauvignon-Blanc-Produzenten der Welt, denn in diesem Jahr kürte die »Concours Mondial du Sauvignon« den Sauvignon Blanc Kranachberg 2015 zum Weltmeisterwein. Für Walter Skoff ist dies der bisher größte Erfolg. Seine Meisterstücke werden jährlich mit nationalen und internationalen Auszeichnungen gewürdigt: In den vergangenen 30 Jahren durfte er sich über 800 Auszeichnungen freuen, davon mehr als 300 Goldmedaillen. Doch dieser Weltmeistertitel krönt seine Erfolgslaufbahn und lässt die Euphorie zum Wein noch höher steigen. Das Weingut von Walter Skoff verfügt über 13 Top-Lagen mit unterschiedlichem Terroir. Somit entstehen besondere Weine mit individueller Fruchtigkeit und starkem Charakter. Durch die Vielzahl dieser verschiedenen Rieden, die sorgfältige Ernte der besonders aufmerksamen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und auf Basis mehrmaliger Erntedurchgänge, bei denen jeweils nur die physiologisch reifsten Trauben selektioniert werden, entstehen im Weingut Skoff Original Weine mit eigenständiger Persönlichkeit.

Allacher Vinum Pannonia

Gols, Neusiedlersee

Der Rebstock steht am Anfang – die ­Liebe davor. Von jeher arbeitet die ­Familie Allacher im Einklang mit der Natur und versucht, die Elemente nicht zu bändigen, sondern mit ihnen zu leben und sie zu ihrem Vorteil zu nutzen. Um Wein erzeugen zu können, muss man die Natur und ihre Launen lieben. Die Jahreszeiten kennzeichnen den Fortlauf des Lebens und erinnern an die Vergänglichkeit des Seins. Die Freude am Wein, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen, das so wunderbar und einzigartig ist, motiviert die Allachers jeden Tag dazu, in die Rieden zu gehen und die Rebstöcke zu pflegen. Die Weinlese verstehen sie als den Dank der Natur an den Menschen: Er erntet, was er ein Jahr lang gezogen und gepflegt hat. Es ist die Traube, die zu neuen, speziellen Kreationen anregt und immer wieder neue Lust fördert. Mannigfaltige Prämierungen bestärken das Weingut in seiner Arbeit und seinem Wirken. Die Allachers erzeugen eine breite Palette von trockenen Weißweinen über Rotweine bis hin zu edelsüßen Dessertweinen. Speziell mit den Rotweinen hat sich der Golser Betrieb einen sehr guten Ruf erworben, der Zweigelt aus der Spitzenlage Salzberg ist etwa immer unter den besten Sortenvertretern zu finden.

Weingut Stefan Zehetbauer

Schützen am Gebirge, Leithaberg

Das Weingut wird von Stefan Zehetbauer in zehnter Generation geführt. Es befindet sich in Schützen am Gebirge, mitten im Gebiet Leithaberg. Zehetbauers Rieden stehen am und rund um den Schützner Stein und sind von den schiefer- und kalkreichen Böden der Region geprägt. Die Weingärten haben für den Winzer oberste Priorität, dort wird der Grundstein für Qualität gelegt.
Die Eingriffe im Keller werden dagegen auf das notwendige Minimum reduziert. Auf Reinzuchthefen und Enzyme wird verzichtet, die Vergärung erfolgt spontan, die Weine bleiben lange auf der Hefe, die weißen Reserven und sämtliche Rotweine kommen zudem ohne Schönung aus. Der Terroirgedanke steht dabei an erster Stelle. Weine mit Tiefe, einer markanten Mineralik und Entwicklungspotenzial zu keltern, ist Stefan Zehetbauer ein Anliegen.
Die Leithaberg-Sorten Blaufränkisch, Pinot Blanc und Chardonnay stellen den Großteil des Sortiments. Die Top-Weine kommen aus der Riede Steinberg, die mit ihrem kargen Glimmerschiefer zu den besten Lagen dieser Region zählt.
Die Familie hat aber auch immer über den Tellerrand hinausgeblickt. Mit ihrem einzigartigen Cabernet Franc vom Steinberg, bei dem die Zehetbauers Ende der Achtzigerjahre zu den Pionieren in Österreich gehörten, haben sie sich mittlerweile einen Namen gemacht.

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Philigrano

85 Punkte, Wien

Der Chef empfiehlt die hausgemachte Pasta sowie das Risotto und erzählt von seiner Leidenschaft für Frische und Qualität. Das hört sich immer gut an – und hier schmeckt es auch danach.

Hönigwirt Hotel Post

82 Punkte, Kirchschlag

Traditioneller Familienbetrieb mit rustikalem bis gutbürgerlichem Interieur. Auch die Küche präsentiert sich vorwiegend klassisch, wobei man internationalen Impulsen nicht abgeneigt ist.

echt. gut essen im Forsthofgut

90 Punkte, Leogang

Die Kulisse sind die Leoganger Steinberge und ein wunderschönes Haus. Auf der Bühne steht Michael Helfrich mit tollen Menüs, inspiriert von alpiner Naturküche und den reichen Zutaten aus der Region.

Hotel Restaurant Dreiländerblick Dornbirn

82 Punkte, Dornbirn

Im Dreiländerblick verwöhnt die junge Garde um Paul Bröll und seinen Bruder Christian mit ambitionierter Küche. Zum kulinarischen Genuss kommt die traumhafte Aussicht bis in die Schweiz.

Gourmetrestaurant Aurelio’s

95 Punkte, Lech

Nur Allerfeinstes findet den Weg in die »Natural Art«-Küche von Christian Rescher und Markus Niederwanger und verwandelt sich durch handwerkliche Perfektion in raffinierte Sinnesfreuden mit regionalem Bezug.

Restaurant Wassermann im Mondi Resort am Grundlsee

86 Punkte, Grundlsee

Das Wassermann ist die kreative Spielwiese von Küchenchef Stefan Haas. Serviert werden ausschließlich Menüs – und das ist gut so. Ein Könner wie Haas weiß, was er tut. Ein kleines Gesamtkunstwerk.

Gasthaus Möslinger

80 Punkte, Wien

Roman und Richard Taudes haben das Traditionsgasthaus von den Eltern übernommen – die gute Qualität und die herzliche Gastfreundschaft sind geblieben. Auch die kulinarischen Ausflüge ins Waldviertel.

Apron

88 Punkte, Wien

Den kulinarischen Fokus legen Küchenchef Stefan Speiser und sein Team auf leichte Küche und regionale Zutaten – inspiriert von österreichischer Tradition und globalen Food-Trends.

Picea im Burg Vital Resort

93 Punkte, Lech

Mehr als 100 verschiedene, großteils selbst angebaute Kräuter finden unter der Ägide von Thorsten Probost Eingang in seine Vital-Küche und erheben jedes Gericht zum Festmahl für Körper und Seele.

Schloss Restaurant Fuschl

93 Punkte, Hof bei Salzburg

Der Blick über den Fuschlsee ist filmreif, das Haus königlich-ländlich mit modernem Komfort. Und die Küche passt sich der Umgebung an und verbindet Frankreich mit Österreich in Top-Qualität.

VITATELLA

85 Punkte, Pamhagen

Das Ferienresort beherbergt mehrere Restaurants in verschiedenen Preiskategorien. Unter einer Kuppel mit Fresco wird im Gourmetrestaurant Vitatella gehobene burgenländische Küche geboten.

Lounge 81

84 Punkte, Bad Gleichenberg

Die täglich wechselnde Karte lässt keine Wünsche offen. Zum Einsatz kommen oft asiatische Gewürze, die mit steirischen Gerichten wie pikantem Germknödel wunderbar harmonieren. Stets neue Weinauswahl.

Ötztaler Stube im Hotel Central

92 Punkte, Sölden

Küchenchef Michael Kofler weiß Jahr um Jahr zu begeistern. Regionale Zutaten werden zu alpinen Gerichten komponiert, die Tradition und ­Moderne hervorragend vereinen. Edle Tropfen, charmanter Service.

Das Loft im SO/ Vienna

87 Punkte, Wien

Im Hotelrestaurant im Sofitel haben es schon einige Köche versucht. Seit September 2018 präsentiert sich nun Peter Duransky »kreativ, kosmopolitisch und überraschend« und kommt damit gut an.

Wirtshaus*Restaurant Engel

81 Punkte, Klösterle

Ein Wirtshaus wie im Bilderbuch – das Dorfwirtshaus in Klösterle mit Stammtischen und Jasserrunde, die Wirtin im Service, der Wirt kocht sich durch die Jahreszeiten mit heimischem Schwerpunkt.

Pino

83 Punkte, Mödling

Authentische italienische Slow-Food-Küche, knusprige Pizzen und die eine oder andere Spezialität aus Apulien machen das sympathische Restaurant von Pino Barbieri zum kulinarischen Treffpunkt Mödlings.

Restaurant Henrici

85 Punkte, Eisenstadt

Ob zum Konzertdinner, Flying-Frühstück oder einfach nur auf ein Glas Wein – abwechslungsreiche Küche und Veranstaltungen sind im Henrici vis-à-vis vom Schloss Esterházy Programm.

Zum Nepomuk

77 Punkte, Wien

Dominik Schachinger hat das Nepomuk zu einer beliebten Adresse gemacht. Serviert wird eine Wiener Küche, die manchmal klassisch auf den Teller kommt und manchmal neu interpretiert – aber immer gut.

Das Chadim

75 Punkte, Wien

Schön gelegenes Restaurant und Eventlocation im grünen Erholungsgebiet Wienerberg. Die Küche legt auf regionale Produkte Wert. Separate Räumlichkeiten, auch als Hochzeitslocation bekannt.

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Post Bar

89 Punkte, St. Johann in Tirol

Seit 2017 ist die Bar des Vier-Sterne-Hotels beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste. In angenehmer Wohlfühlatmosphäre serviert das sympathische Team modern-kreative Drinks, allesamt hervorragend gemixt. Die Zutaten stammen teils aus dem eigenen Obst-, Gemüse- und Kräutergarten im Innenhof.

Stollen 1930

92 Punkte, Kufstein

Ein Paradies für Gin-Fans – das ist sie wirklich, die herrliche Speakeasy-Bar unterhalb der Festung Kufstein. Das riesige Gin-Angebot brachte einen Eintrag im Guinness-World-Records-Buch. Fast vergessene Vintage-Drinks aus der Prohibitionszeit, Cocktail-Classics, Bier aus Belgien, Irland, England.

Bristol Bar

88 Punkte, Wien

Die Bristol Bar ist ein Denkmal einer vergangenen Zeit, hinübergerettet in die Gegenwart. Das Edelholz-Ambiente wurde vor Jahren feinfühlig erneuert, das Personal agiert nach alter Schule. Ein Treff nicht nur für Hotelgäste, sondern auch für Freunde einer intimen Atmosphäre.

Incontro

89 Punkte, Serfaus

Die italienisch-inspirierte Bar hat sich dem Gin-Genuss verschrieben. Über 100 verschiedene Varianten des Wacholderbrands stehen zur Auswahl – das freundliche Barteam berät gerne. Gin Tonics werden mit Sachverstand und Liebe zum Detail angerichtet. Auch Cocktails und Signature Drinks überzeugen.

Joma

87 Punkte, Wien

Eigentlich eine Café-Brasserie-Bar als Ganztageslokal. Ein Mix aus urbanem Design und Wiener Gemütlichkeit dient als Erweiterung des eigenen Wohnzimmers. Eine kleine, aber feine Auswahl an interessanten Ginsorten, ein buntes Potpourri an Weinen und einige interessante Cocktails.

Kruger's Bar

90 Punkte, Wien

Eine der ältesten Bars Wiens, die aus der 1911 in der Krugerstraße eröffneten Kaiser Bar hervorgegangen ist. Die Tradition und der Spirit der Vergangenheit werden hier hochgehalten, manche Cocktails werden noch nach Rezepturen der alten Schule gemixt. Gutes Zigarrenangebot.

57 Lounge im Meliá

89 Punkte, Wien

Die lange Lift-Fahrt ist in der Donau-City erst der Beginn der Reise. Die »Travelling Mixology«-Karte von Igor Mandic nimmt den Gast aromatisch mit in ferne Länder, serviert aber auch einen »Fizz« als Hommage an den Erbauer des Tower-Hotels, Dominique Perrault, oder den fassgelagerten Sazerac.

The Bank Bar

94 Punkte, Wien

Entspannt und charmant: The Bank Bar präsentiert sich in der historischen Kassenhalle des ehemaligen Bankgebäudes. Einer der elf Signature Drinks namens »Tea Time« wird mit Wodka, Zitrone und Vanille serviert. Internationales Publikum.

Aurora Rooftop Bar

90 Punkte, Wien

Die markante gläserne Rooftop-Bar am Hauptbahnhof läuft ganzjährig im skandinavischen Modus. Neben viel Aquavit – im Sommer mit Belvedere-Blick, im Winter am Kamin – locken auch die Eigenkreationen wie das »Wiener Madel« auf den 16. Stock des »Andaz«-Hotels. Spannend auch das Hausbier mit Wacholder (!).

Émile im Hilton Vienna Plaza

89 Punkte, Wien

Bar im Hilton Hotel Vienna Plaza mit Art-déco-Ambiente. Das Konzept für die Cocktails stammt von Kan Zuo (The Sign), die Zutaten stammen aus den verschiedensten Regionen der Welt. Eine Bar mit internationalem Flair, nicht untypisch für ein Hotel dieser Art.

Adlers Bar

89 Punkte, Innsbruck

Direkt unter dem »aDLERS« Rooftop empfängt die charmante Bar des Hotels ihre Gäste. Die Aussicht vom 13. Stock auf Stadt und Berge ist atemberaubend, die Cocktails und Drinks werden stets fachmännisch gemixt und gerne mit einem modernen Twist versehen. Auch die ­Eigenkreationen überzeugen. Freundliches Team, DJ-Sound.

Mama Thresl – The Island Bar

87 Punkte, Leogang

Eine Genussinsel in den Leoganger Steinbergen. Die hippe »Island Bar« des Mama Thresl ist Treffpunkt für Hotelgäste wie Einheimische. Das freundliche und flinke Barteam mixt gute Classics und fantasievolle Signature Drinks wie »mamas Love Mule«. Hausgemachte Limo und selbst gemachter Eistee. Gute Bierauswahl.

Silver Bar

90 Punkte, Wien

Er ist immer da für flüssige Gästewünsche: Die silberne Kammer im Designhotel ist seit jeher Barchef Keita Djibrils Reich. Ob es der »Silver Bar Special Punch« wird oder ein fachmännisch zubereiteter Manhattan aus jenen Händen, die schon Robbie Williams bedienten – jeder Gast fühlt sich hier wie ein Star.

Intermezzo Bar

89 Punkte, Wien

»Herrn Bagga«, der die Bar unterm Perlenluster prägte, findet man nach wie vor mit seinen Signatures auf der Karte. Die Zeitreise geht aber tiefer ins »Great American Drink Book« – Champagner-Drinks, Brandy Alexander oder Bourbon Sour pflegt man hier neben einer beachtlichen Whisk(e)y-Auswahl.

Fabios

93 Punkte, Wien

Die Bar im Fabios ist mindestens so beliebt wie das Restaurant selbst. Und das will etwas heißen, denn das Fabios zählt zu den erfolgreichsten Gastronomiebetrieben des Landes. Negroni, Amber Margarita, Magic Milktea: Das sind nur einige der Cocktail-Empfehlungen des neuen Barchefs Ferenc Haraszti.

Isarbar

86 Punkte, München

Die elegante Hotelbar mit Terrasse und Bibliothek ist im ehemaligen königlich-bayerischen Postamt untergebracht. Hier kann man einen Signature-Cocktail oder einfach nur ein Glas Champagner genießen. Dazu werden kleine Köstlichkeiten serviert, darunter die beliebte Bayerpost Currywurst. 

Lang Bar im Waldorf Astoria

89 Punkte, Berlin

Von einer Bar als Hommage an den Filmemacher Fritz Lang mag man möglicherweise denken, sie sei grau und hoch, Metropolis eben. Auch wenn das nicht stimmt, so geht es im Glas mitunter filmisch zu: beispielsweise im »While the City Sleeps« – mit Apfel-Sellerie-Wodka mit weißem St. Germain und Zitrone.

Santo’s Cocktailbar

90 Punkte, Karlsruhe

Die Cocktailbar im Hotel Santo zählt mit 240 Plätzen zu den größten Hotelbars in Karlsruhe, die sowohl von Gästen als auch von Einheimischen frequentiert wird. Und das liegt nicht nur am eleganten Ambiente und der riesigen Auswahl an Drinks, sondern auch an den freundlichen Barkeepern.

Vox Bar

87 Punkte, Berlin

Wer es wirklich wagt, sein Ausgehglück am Potsdamer Platz zu versuchen, hat neben dem Ritz mit diesem Ort eine gute Chance. Mit einer schier unendlich großen Karte mit beeindruckender Auswahl an Whisk(e)y findet hier statt, was man für diese Gegend als kulinarische Inselbegabung bezeichnen würde.

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